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abuleh

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Thursday, January 5th 2012, 9:29am

Rezeptoren Down Regulierung! Gibt es das?

Hallo Zusammen,

Da wir gerade in einem anderen Thread das Thema heiß diskutiert haben, dachte ich mir es macht Sinn einen Thread zu dem Thema zu öffnen. Da es bisher keinen definitiven biologischen bzw. wissenschaftlichen Beweis gibt handelt es sich so oder so um eine Theorie.

Ich bin gerade dabei einen Bericht zu dem Thema zu schreiben. Heute poste ich die Einleitung und werde nach und nach weiter ergänzen, je nach dem wie es meine Zeit erlaubt. Ich würde mich trotzdem freuen wenn wir die Diskussion dazu am Leben halten könnten und auch eigene Erfahrungen (auch wenn nicht wissenschaftlich) sind gefragt!

~abuleh
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abuleh

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Thursday, January 5th 2012, 9:31am

Einleitung:

Wie eingangs schon erwähnt ist das Thema Androgen Rezeptoren Down Regulierung ein heiß diskutiertes Thema das genauso wie viele andere Mythen durch die Stduios und Foren dieser Welt geistert. Es gibt leider so viel Studio Wissenschaftler, die natürlich alles über Steroide wissen und ihr gefährliches Halbwissen an Steroid Neulinge weitertragen damit diese denken sie wüssten jetzt auch alles über Steroide und so trägt sich der Mist von Generation zu Generation weiter. Ich selber habe inzwischen aufgehört in meinem Studio mit den ganzen „Deppen“ über das Thema [lexicon]Roids[/lexicon] zu diskutieren und ich muss mich manchmal echt zusammen reissen nicht zu lachen oder teilweise auch aggresiv zu werden.

Worum geht es hier überhaupt? Der Mythos besagt, stark vereinfacht ausgedrückt, dass die AR (Androgen Rezeptoren) durch den Roid Konsum down reguliert werden und so ein weiteres Muskelwachstum nur langsam geschehen kann. Begründet wird das mit eigenen Erfahrungen die zeigen dass man in den ersten Wochen der Kur wunderbar aufbaut aber nach einiger Zeit keine weiteren Erfolge mehr verzeichnen kann obwohl die Dosis gleich geblieben ist.

Eine weitere Begründung ist das Wissen um die Down Regulierung anderer in unserem Körper vorkommenden Rezeptoren wie z.B. der adrenergen Rezeptoren. Hier gibt es Studien die zeigen das ein Beta [lexicon]Agonist[/lexicon] wie [lexicon]Clenbuterol[/lexicon] die Anzahl der Beta Rezeptoren veringert.

Allerdings ist es so das Androgen und Anddrenerge Rezeptoren doch sehr unterschiedlich sind und ein Vergleich beider ziemlich hinkt. Die HWZ der andrenergen Rezeptoren werden in den meisten Zellen mit erhöhten Katecholaminen*, veringert wohingegen die HWZ der AR Rezeptoren in den meisten Geweben eher erhöht werden wenn Androgene present sind.

*Zur Erklärung:
Katecholamine
sind eine Klasse von körpereigenen und künstlichen Stoffen,die an den sympathischen Alpha- und
Beta-Rezeptoren des Herz-Kreislaufsystems eine anregende Wirkung haben. Im Speziellen fasst man unter dem Begriff Katecholamin die Hormone und Neurotransmitter Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin, sowie die Arzneistoffe Isoprenalin, Dobutamin und Dopexamin zusammen.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Katecholamine


Im Teil 2 werden wir uns das Thema [lexicon]Testosteron[/lexicon] etwas genauer anschauen!


~abuleh
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Bomber

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Thursday, January 5th 2012, 11:57am

zunächst mal "danke" und :respekt: für deinen einsatz, und die arbeit, die du dir
machst... mir scheint das einzige argument, das eine downregulierung belegt, ein
wenig dürftig... nach einer zeitlang sind nicht mehr die gleichen fortschritte zu
erzielen wie am anfang... :?: :!: dazu ist doch zu sagen, daß nichts auf der welt
auf immer und ewig vorwärts geht... irgendwann ist eben, auch genetisch gesehen,
definitiv ende mit muskelaufbau... hinzu kommt, daß der mensch ein mensch, und
keine maschine ist... niemand von uns kann sich sicher sein, über monate hinweg
bei jedem training 100% gegeben zu haben, die regeneration nicht irgendwo doch ein
wenig vernachlässigt zu haben, oder daß nicht andere faktoren im psychischen bereich
eingeflossen sind, die sich eben so auswirken, daß die zuwächse nicht mehr so brutal
ausfallen wie am anfang der kur... hinzu kommt, daß bei jeder kur die zuwächse weniger
werden, daß jede weitere kur weniger bringt als die erste... ich denke, daß der körper mit
einigen mechanismen gegen einen endlosen muskelzuwachs ansteuert, denn mit jedem kilo
neu hinzugewonnener masse muß der stoffwechsel neu justiert werden, gelenke, bänder
und sehnen müssen mehr gewicht tragen, der körper muß sich gewöhnen... das ist ein
prozeß, der sich über monate hinzieht... meines erachtens ist all das dafür verantwortlich,
daß irgendwann immer mal wieder ein plateau erreicht wird, auf dem man einfach eine
weile innehalten muß... mag schon sein, daß die androgenrezeptoren EIN glied in einer kette
von vielen sind, aber sicher nicht das einzige...
gruß
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Thursday, January 5th 2012, 6:28pm

@bomber, deine aussage trifft es auf den punkt;
genau so und nicht anders funktioniert die humane physiologie;
leider verstehen es nur die wenigsten und sind verwundert warum dann nix mehr weitergeht;

lg spine :D

fakeaccount

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Thursday, January 5th 2012, 10:04pm

Quoted

mir scheint das einzige argument, das eine downregulierung belegt, ein

wenig dürftig...
nach einer zeitlang sind nicht mehr die gleichen fortschritte zu

erzielen wie am anfang... :?: :!: dazu ist doch zu sagen, daß nichts auf der welt

auf immer und ewig vorwärts geht... irgendwann ist eben, auch genetisch gesehen,

definitiv ende mit muskelaufbau... hinzu kommt, daß der mensch ein mensch, und

keine maschine ist... niemand von uns kann sich sicher sein, über monate hinweg

bei jedem training 100% gegeben zu haben, die regeneration nicht irgendwo doch ein

wenig vernachlässigt zu haben, oder daß nicht andere faktoren im psychischen bereich

eingeflossen sind, die sich eben so auswirken, daß die zuwächse nicht mehr so brutal

ausfallen wie am anfang der kur... hinzu kommt, daß bei jeder kur die zuwächse weniger

werden, daß jede weitere kur weniger bringt als die erste... ich denke, daß der körper mit

einigen mechanismen gegen einen endlosen muskelzuwachs ansteuert, denn mit jedem kilo

neu hinzugewonnener masse muß der stoffwechsel neu justiert werden, gelenke, bänder

und sehnen müssen mehr gewicht tragen, der körper muß sich gewöhnen... das ist ein

prozeß, der sich über monate hinzieht... meines erachtens ist all das dafür verantwortlich,

daß irgendwann immer mal wieder ein plateau erreicht wird, auf dem man einfach eine

weile innehalten muß... mag schon sein, daß die androgenrezeptoren EIN glied in einer kette

von vielen sind, aber sicher nicht das einzige...
Es ist halt aber auch so das eben nach einer Weile On nicht mehr viel bis garnichts mehr geht. NACH einer Kurpause geht aber sehr wohl wieder einiges, und auch der Stoff knallt zumindest die ersten Wochen wieder viel besser als zum ende der letzten Kur. Auch mit ähnlichen, teilweise sogar geringeren Dosen. So ist meine Erfahrung. Ich war schon daueron und ich habe Kurperioden gestestet. Mit zweiterem fahre ich viel besser.

Es gäbe ja nichts schöneres als das ganze Jahr durchzuballern, ich würde mir so wünschen es gäbe keine Downregulierung! Das ich absetze ist ganz alleine der Grund, mir gehts da nicht mal um die Gesundheit. Ich glaube viele wollen sich das halt auch nicht eingestehen und halten deshalb daran so fest es gäbe so etwas nicht. Ich weiss wie schwer es ist abzusetzen, das Zeug hat schließlich enormes Suchtpotential!

Bomber

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Thursday, January 5th 2012, 11:02pm

............
Es ist halt aber auch so das eben nach einer Weile On nicht mehr viel bis garnichts mehr geht. NACH einer Kurpause geht aber sehr wohl wieder einiges...........
ich hab ja meine meinung dazu gepostet... es geht deswegen nix mehr, weil der körper mit
einigen mechanismen die bremse zieht... und nach der kurpause geht auch nicht mehr so viel
wie früher, aber doch immer noch ein bißchen was, eben weil der körper gelernt hat, mit der
neuen masse klarzukommen, und bereit ist, bis zu einem gewissen maß wieder zuzulegen...
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fakeaccount

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Friday, January 6th 2012, 12:16am

............
Es ist halt aber auch so das eben nach einer Weile On nicht mehr viel bis garnichts mehr geht. NACH einer Kurpause geht aber sehr wohl wieder einiges...........
ich hab ja meine meinung dazu gepostet... es geht deswegen nix mehr, weil der körper mit
einigen mechanismen die bremse zieht... und nach der kurpause geht auch nicht mehr so viel
wie früher, aber doch immer noch ein bißchen was, eben weil der körper gelernt hat, mit der
neuen masse klarzukommen, und bereit ist, bis zu einem gewissen maß wieder zuzulegen...

Mhm, ich denke nach einer Kurpause geht aber wieder wesentlich mehr als zum ende der vorherigen Kur auch wenn in der neuen Kur ggf, zu anfangs etwas moderater dosiert wird als in der letzten zum ende hin. Ansonsten sehe ich das ganz genau so wie Du, mit jedem dazu gewonnenen Gramm Muskeln wird es schwerer aufzubauen. Hängt aber wahrscheinlich weniger mit dem Stoff an sich zusammen, als viel mehr mit den "natürlichen" gegebenheiten.

abuleh

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Friday, January 6th 2012, 10:11am

............
Es ist halt aber auch so das eben nach einer Weile On nicht mehr viel bis garnichts mehr geht. NACH einer Kurpause geht aber sehr wohl wieder einiges...........
ich hab ja meine meinung dazu gepostet... es geht deswegen nix mehr, weil der körper mit
einigen mechanismen die bremse zieht... und nach der kurpause geht auch nicht mehr so viel
wie früher, aber doch immer noch ein bißchen was, eben weil der körper gelernt hat, mit der
neuen masse klarzukommen, und bereit ist, bis zu einem gewissen maß wieder zuzulegen...

Mhm, ich denke nach einer Kurpause geht aber wieder wesentlich mehr als zum ende der vorherigen Kur auch wenn in der neuen Kur ggf, zu anfangs etwas moderater dosiert wird als in der letzten zum ende hin. Ansonsten sehe ich das ganz genau so wie Du, mit jedem dazu gewonnenen Gramm Muskeln wird es schwerer aufzubauen. Hängt aber wahrscheinlich weniger mit dem Stoff an sich zusammen, als viel mehr mit den "natürlichen" gegebenheiten.
Es hat wahrscheinlich auch etwas damit zu tun das man nach einer Kur also in der "off" Phase wieder einiges verliert. Wenn man dann wieder anfängt, füllen sich die [lexicon]Glykogenspeicher[/lexicon], es sammelt sich wieder etwas [lexicon]Wasser[/lexicon] an, man holt durch die Präsenz der Androgene wieder das auf was man zuvor verloren hat. So hat man subjektiv am Anfang einer Kur das Gefühl man baut gut auf, danach pendelt es sich wieder ein....

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Friday, January 6th 2012, 11:07am

............
Es ist halt aber auch so das eben nach einer Weile On nicht mehr viel bis garnichts mehr geht. NACH einer Kurpause geht aber sehr wohl wieder einiges...........
ich hab ja meine meinung dazu gepostet... es geht deswegen nix mehr, weil der körper mit
einigen mechanismen die bremse zieht... und nach der kurpause geht auch nicht mehr so viel
wie früher, aber doch immer noch ein bißchen was, eben weil der körper gelernt hat, mit der
neuen masse klarzukommen, und bereit ist, bis zu einem gewissen maß wieder zuzulegen...

Mhm, ich denke nach einer Kurpause geht aber wieder wesentlich mehr als zum ende der vorherigen Kur auch wenn in der neuen Kur ggf, zu anfangs etwas moderater dosiert wird als in der letzten zum ende hin. Ansonsten sehe ich das ganz genau so wie Du, mit jedem dazu gewonnenen Gramm Muskeln wird es schwerer aufzubauen. Hängt aber wahrscheinlich weniger mit dem Stoff an sich zusammen, als viel mehr mit den "natürlichen" gegebenheiten.
Es hat wahrscheinlich auch etwas damit zu tun das man nach einer Kur also in der "off" Phase wieder einiges verliert. Wenn man dann wieder anfängt, füllen sich die [lexicon]Glykogenspeicher[/lexicon], es sammelt sich wieder etwas [lexicon]Wasser[/lexicon] an, man holt durch die Präsenz der Androgene wieder das auf was man zuvor verloren hat. So hat man subjektiv am Anfang einer Kur das Gefühl man baut gut auf, danach pendelt es sich wieder ein....

~abuleh

Ja klar, aber das meinte ich eben nicht. Man baut auch über diesen Punkt hinaus besser auf.

Um es mal zu veranschaulichen. Daueron kam ich ums verrecken nicht über 105Kg, die Form wurde immer schlechter. Training und ernährung hat gestimmt! Dann war ich eine Weile off (12 Wochen) und habe neu durchgestartet, sogar mit weniger Material. Das ergebnis waren 108Kg in guter Form, wesentlich härter als zuvor mit 105Kg. Und nein es lag nicht am Stoff.

Ich kenne so viele Leute die daueron sind und sich absolut NULL verbessern...

Genau so wurde es mir hervor prophezeit und so war es dann auch. Aus dem Grund bin ich ganz klar gegen daueron. Aber nichts wäre mir lieber als daueron zu bleiben und somit das beste raus zu holen, das kannst Du mir glauben.

Die ganze Zeit wird hier argumentiert, dass das einzige argument für eine Downregulierung der Rezeptoren auf Studio blabla belegt wäre. Habe allerdings auch noch keine Studien gesehen die gegen eine Downreguliereung sprechen, also auch bloß Studio blabla?!

Jetzt warten wir mal ab was deine Recherchen so ergeben, vielleicht kommen wir alle doch noch zu einer neuen Erkenntnis.

abuleh

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Friday, January 6th 2012, 11:44am

Ja schon klar, verstehe mich bitte nicht falsch. Ich vertrete weder die eine noch die andere Seite, ich stelle bloß Fakten zusammen und hoffe das wir eine Basis haben auf der wir diskutieren können. Eins sollte uns klar sein, wir werden hier auf MH nicht die wissenschaftliche Frage über eine Down Regulierung final beantworten.....Wenn wir das könnten wären wir wahrscheinlich alle unterbezahlt ;-)

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Friday, January 6th 2012, 2:34pm

Bitte bei der Folgenden aussage mich nicht Platt machen, habe mal einen Artikel gelesen über Muskelfasern und ihren Aufbau, leider schon laange herr und alle Details sind mir nicht mehr Bekannt, also wen ich hier Quatsch erzälle bitte nicht böse sein.

Dieser sagte aus dass wen man Anfängt zu trainieren zu erst die Muskelfassern für [lexicon]Schnellkraft[/lexicon] aufgebaut werden, dieses geschiet durch reizen (training) je grösser der [lexicon]Reiz[/lexicon] desto schnellerer Fortschritt (Testo= mehr Reiz)
Sind die Reserven für die [lexicon]Schnellkraft[/lexicon] ausgenutzt, verlangsamt sich der Prozess des Aufbaus den der Körper wird jetzt Ausdauermuskelfasern zu Schnellkraftfasern umstrukturieren.
Könnte dies dieser Punkt des nicht weiterkommens sein?

Zu dem was meine Erfahrung ist:
sehr guter Aufbau mit Testo bis zu einem Punkt und dan ist es sehr schwer weiter zu kommen, nach dem Absetzen gehen ein paar kilos weg, wen ich dan wieder neu Anfange mache ich zu erst sehr gute Fortschritte, die paar Kilos sind schnell wieder da und baue sogar noch ein wenig mehr auf als vorher, aber dan ist aber auch wieder Schluss und es geht sehr langsam weiter.
Habe auch schon an dem Punkt mal die Dosierung raufgesetzt, hat mir aber nicht merkbar geholfen das dazu Stacken von anderen Produkten half mir da mehr.

Mfg Tommy
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abuleh

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Saturday, January 7th 2012, 12:13pm

Ich habe mal etwas weiter geschrieben. Ein Gesamtbild wird es aber erst wenn der Bericht fertig ist:

Testosteron: Ein [lexicon]Anabolikum[/lexicon] mit vielen Facetten

Wie bewirken Anabole Steroide überhaupt ein Muskelwachstum? Der Durschnittsbodybuilder wird darauf antworten: „Durch erhöhte Proteinsynthese.“ Das ist zwar richtig aber es gehöhrt eine ganze Menge mehr dazu als nur eine erhöhte Proteinsynthese. Tatsächlich ist jeder Mechanismus, jeder Prozess der irgendwie mit Skelett Muskel Hypertrophie zu tun hat involviert.

Solche Mechanismen sind u.a.:

- Erhöhte Proteinsynthese
- Erhöhte Aktivität aller Wachstums Faktoren (GH,IGF-1 usw.)
- Erhöhte Aktivierung von myogenetischen Stammzellen (auch Satelliten Zellen genannt)
- Einfluß auf die Myonucleare Domäne
- Und das Enstehen neuer Muskelfasern

Hier findet man Details:
http://fit4home.at/lexikon-muskelaufbau/

Fangen wir mal mit der erhöhten Aktivität der Wachstumsfaktoren an. Wie wir wissen erhöht die Einnahme von [lexicon]Testosteron[/lexicon] auch [lexicon]HGH[/lexicon] und IGF-1. Es gibt eine Studie von Fryburg welche den Einfluss von [lexicon]Testosteron[/lexicon] und Stanozolol vergleicht und zwar mit Sicht auf ihren Effekt auf die Stimulierung/ Freisetzung von [lexicon]HGH[/lexicon] (2). Testsosteron Enantat (3mg pro KG Körpergewicht) hat die [lexicon]HGH[/lexicon] Level um 22% und die IGF-1 Level um 21% erhöht.
Stanozolol (0,1mg pro KG Körpergewicht) hingegen hatte keinen Effekt auf weder [lexicon]HGH[/lexicon] noch IGF-1. Diese Studie war nur 3 Wochen lang und obwohl Stanozolol keinen Effekt auf [lexicon]HGH[/lexicon] oder IGF-1 hatte, konnte ein ähnlicher Effekt auf den Stickstoff Level im Urin festgestellt werden.

Was bedeutet jetzt dieser Unterschied der beiden Steroide? Es bedeutet das Stanozolol zwar die [lexicon]Protein[/lexicon] Synthese erhöht indem es an die AR Rezeptoren in bereits existierenden Myonuclei ( = Zellkern der Muskelzelle = Faser)bindet aber da es die Wachstumsfaktoren (GH, IGF-1) nicht erhöht, ist es sehr viel uneffektiver was die Aktivierung von Satellitenzellen betrifft. So erhöht es weder die Satelittenzellen Aktivität noch Myonucleare Muskelzellen (Myonuclear Domain = MND Muskelzellen sind polyenergide Zellen, d.h. sie besitzen mehrere Zellkerne) wie es [lexicon]Testosteron[/lexicon] z.B. tut. Im späteren Verlauf wird noch deutlicher wie wichtig die Erhöhung der Myonuclearen Anzahl ( Zellen mit mehreren
Zellkernen) ist. Schauen wir uns als nächstes einmal den Effekt eines erhöhtem [lexicon]HGH[/lexicon] und IGF-1 Level auf die die
Satelittenzellen an.

Wir haben ja bereits angeschnitten dass es falsch das Verhalten von Beta-Rezeptoren mit den Verhalten voN Androgen Rezeptorewn zu vergleichen. Beta-Rezeptoren regulieren sich selber unter dem Einfluß eines Beta Agonisten wie [lexicon]Clenbuterol[/lexicon] wohingegen es gute Beweise dafür gibt das die Anzahl der AR unter dem Einfluß von Androgenen steigt. Außerdem haben wir bereits angesprochen das [lexicon]Testosteron[/lexicon] viel mehr als eine einfache Steigerung der Proteinsynthese bewirkt.

- Fortsetzung folgt -
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Saturday, January 7th 2012, 1:36pm

Zitat:
Androgener Rezeptor
Der androgene Rezeptor war lange Zeit das Erklärungsmodell schlechthin für die Wirkung von [lexicon]Testosteron[/lexicon] und anderen anabolen Steroiden. Es ist allerdings auch hier unklar, ob die Wirkung supraphysiologischer Testosteron-Dosierungen wirklich über den androgenen Rezeptor vermittelt werden kann.

Das Dumme ist nämlich, dass die androgenen Rezeptoren in der [lexicon]Skelettmuskulatur[/lexicon] eigentlich schon bei einem Testosteron-Spiegel im physiologischen Bereich gesättigt sind. Zumindest konnte das im Tierversuch gezeigt werden (Bartsch et al. 1980).
quelle: team andro, testosteron profil
Hoffe ich darf das hier so posten?
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abuleh

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Saturday, January 7th 2012, 1:42pm

Zitat:
Androgener Rezeptor
Der androgene Rezeptor war lange Zeit das Erklärungsmodell schlechthin für die Wirkung von [lexicon]Testosteron[/lexicon] und anderen anabolen Steroiden. Es ist allerdings auch hier unklar, ob die Wirkung supraphysiologischer Testosteron-Dosierungen wirklich über den androgenen Rezeptor vermittelt werden kann.

Das Dumme ist nämlich, dass die androgenen Rezeptoren in der [lexicon]Skelettmuskulatur[/lexicon] eigentlich schon bei einem Testosteron-Spiegel im physiologischen Bereich gesättigt sind. Zumindest konnte das im Tierversuch gezeigt werden (Bartsch et al. 1980).
quelle: team andro, testosteron profil
Hoffe ich darf das hier so posten?
Na klar darfst Du, schön das Du hier bist und das Forum und die Diskussion bereicherst. :thumbsup: Es ist allerdings so dass meine Recherchen bisher ergeben haben das mit der Dosis der exogen zugeführten Androgene auch die Anzahl der AR steigt.

Was meine Recherchen ebenfalls ergeben haben ist das was Fakeaccount bereits angedeutet hat, es gibt leider sehr viel Fehl-Interpretation was die Begriffe Rezeptorensättiigung und Up- bzw. Down- Regulierung betrifft.
Mein Verständniss ist dass Sättigung bedeutet das alle AR mit [lexicon]Testosteron[/lexicon] besetzt sind. Das ist ja etwas Positives da es maximal möglichen Muskelwachstum bedeutet. Up Regulierung wäre z.b. wenn sich zeigt das in der Tat mit der Dosis der Androgene auch die Anzahl der AR steigt. Downregulierung wäre der umgedrehte Fall.

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15

Saturday, January 7th 2012, 6:03pm

Habe gerade nochmal mit meinem Betreuer über das Thema gesprochen. Er meinte er hätte dazu eine Studie, welche die Rezeptoren-downregulierung belegen würde. Er will sie mir die Tage mal zusenden wenn er sie gefunden hat. Ist dann allerdings auf Spanisch, aber sollte ja kein Problem sein jemanden zu finden der die wichtigsten fakten für uns mal eben grob übersetzen kann.

So bald ich die Studie bekomme werde ich sie hier einstellen.

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Saturday, January 7th 2012, 10:33pm

Habe gerade nochmal mit meinem Betreuer über das Thema gesprochen. Er meinte er hätte dazu eine Studie, welche die Rezeptoren-downregulierung belegen würde. Er will sie mir die Tage mal zusenden wenn er sie gefunden hat. Ist dann allerdings auf Spanisch, aber sollte ja kein Problem sein jemanden zu finden der die wichtigsten fakten für uns mal eben grob übersetzen kann.

So bald ich die Studie bekomme werde ich sie hier einstellen.
Ja super. Ich habe auch ein paar Studien gefunden die Pro sind aber auch ein paar die contra sind ;-)

Wird noch interessant hier....

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Sunday, January 8th 2012, 4:05pm

Zitat:
La testostérone à des taux normaux sature les RA et son effet marque un plateau à partir d'une certaine valeur spécifique à chaque tissu [17, 209, 210]. Chez le patient eugonadique, il faut atteindre des taux nettement supra-physiologiques pour observer un effet significatif. Il est donc probable que l'androgénicité dépend du niveau de testostérone chez le patient hypogonadique, alors que chez le patient eugonadique le niveau du plateau dépend de l'activité du RA génétiquement déterminée (Figure 13). Il est possible que dans l'avenir ce polymorphisme doive être pris en compte dans le traitement de l'homme hypogonadique.

Übersetzung:
Das Testosteron im normalen Bereich, sätigt die Androgene rezeptoren, und sein Gehalt markiert eine obere Grenze der Androgenität ab einem gewissem Wert.
Bei Leuten mit Testosteroneinsufiziens, wird die Androgänität vom Testosteronewert limitiert.
Bei Leuten mit Testosteroneüberfunktion, wird die Androgenität durch die genetich definierten Anzahl von Androgenen Rezeptoren limitiert.

quelle:
Vereinigung Französicher Urologen
www.urofrance.org/science-et-recherche/b…mme-adulte.html

@abuleh
sorry beim ersten überfliegen, glaubte ich gelesen zu haben dass eine Erhöung der Androgenen Rezeptoren nichtausgeschlossen wäre. Kan zwar fliessend französich aber bei den Medizinichen Ausdrücken komme ich sehr an meine Grenzen.
Mfg
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Tuesday, January 10th 2012, 10:05pm

Hi,

Update kommt frühstens am Wochenende....sorry Jungs aber Arbeit geht vor!

@Tommy, ich habe hier wie gesagt auch einige Hinweise die in die Richtung gehen das die Androgen Rezeptoren mit der Menge der zugeführten Androgene "up regulieren"!

~abuleh
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....ich beantworte keine Fragen zur Beschaffung von Steroiden oder anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten! Emails und PNs solcher Art werden von mir ignoriert! :cursing:

abuleh

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Saturday, January 14th 2012, 12:59pm

Fortsetzung:

Die vielen unterschiedlichen Mechanismen in Zusammenhang mit dem Muskelwachstum ermöglichen erst das erhöhen der AR als Resultat einer exogenen Zufuhr von [lexicon]Testosteron[/lexicon].

Satelitten-Zellen:

Satellitenzellen sind eine Art Stammzellen, die noch weitestgehend undifferenziert sind und sich in Nähe der Muskelfasern befinden. Diese werden aktiviert, differenzieren sich und bewegen sich zum Ort der Verletzung der Zellmembran (Chemotaxis), fusionieren dort mit der Muskelzelle und steuern dabei ihren Kern als weiteren Zellkern der Muskelzelle bei. So steigt die Gesamtmenge der DNA in der Muskelzelle und somit steigt aufgrund neuer MNDs das Hypertrophiepotential. Mikrotraumata sind demnach essentiell für langfristiges Training.
Quelle: Wikipedia

Zum Thema Satelittenzellen habe ich hier im Forum auch einen Bericht von Eggi gefunden:
Satellitenzellen

Im Prinzip kann man sagen das die Anzahl von myonuclei (Fasern) auch gleichzeitig die Kapazität einer Muskelzelle bestimmt [lexicon]Protein[/lexicon] inklusive ARs zu erzeugen. Um besser zu verstehen was genau zwischen Muskelzellen und Satelittenzellen passiert ein kurzes Beispiel:

Stellt euch einmal 2 kleine Öltropfen vor die im [lexicon]Wasser[/lexicon] schwimmen. Der eine Öltropfen ist eine Muskelzelle und der andere Tropfen ist eine Satelittenzelle. Weil die Lipid Doppelschicht der Zellen wasserabweisend ist, so wie bei echten Öltropfen und sich diese Öltropfen (Muskel/ Satelittenzellen) nun im [lexicon]Wasser[/lexicon] begegnen, dann vereinigen sie sich zu einem größeren Öltropfen. Stellen wir uns nun vor in diesen Zellen (Öltropfen) waren Zellkerne (Nuclei), dann ist es nur logisch das diese nun zusammen verschmelzen. Das ist ein vereinfachtes Model wie Satelittenzellen ihren Zellkern im Sinnes des Muskelaufbaus dazugeben oder anders ausgedrückt ihre [lexicon]Protein[/lexicon] Synthesen Kapazitäten den existierenden Muskelzellen spenden damit diese wachsen können.

Für eine gesteigerte Aktivierung von Satelittenzellen durch [lexicon]Testosteron[/lexicon] wird IGF-1 benötigt. Aromatisierende [lexicon]Roids[/lexicon] erhöhen nicht nur den IGF-1 Level sondern sensibilisieren die Satelittenzellen zusätzlich gegen die Wachstumsfaktoren GH, IGF-1 usw.(3).Das Ganze führt nicht direkt zu einer erhöhten [lexicon]Protein[/lexicon] Synthese aber es führt dazu dass das Potential für die Proteinsynthese steigt indem es die Fusion/ Verbindung/ das Verschmelzen von Satelittenzellen mit bereist existierendem Muskelgewebe erhöht.

Wenn [lexicon]Testosteron[/lexicon] nicht in der Lage wäre Myonuclei zu erhöhen, wie z.B. Stanozolol, dann wäre es wesentlich uneffektiver. [lexicon]Testosteron[/lexicon] kann aber genau das es erhöht die Anzahl der Myonuclearen Muskelzellen (Myonuclear Domain = MND Muskelzellen sind polyenergide Zellen, d.h. sie besitzen mehrere Zellkerne). Mehr Myonuclei bedeutet auch gleichzeitig mehr AR (androgen Rezeptoren).

In dieser Studie wurde nachgewiesen dass die Kombination aus Steroiden und Krafttraining ein Wachstum der Muskulatur durch a) Hypertrophie und b) durch die Ensteheung von neuen Muskelfasern bewirkt. Die Studie zeigt das die Aktivierung von Satelittenzellen (wo oben beschrieben) einer der Hauptprozesse in der Enstehung von neuer Muskulatur ist und dass dieser Prozess durch die Ennahme von Steroiden beschleunigt wird.

Effects of anabolic steroids on the muscle cells of strength-trained athletes. Med Sci Sports Exerc 1999 Nov;31(11):1528-34
Quelle:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10589853
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Saturday, January 14th 2012, 1:10pm

........Zusammenfassend kann man also sagen dass supraphysiologische Level von [lexicon]Testosteron[/lexicon] die Anzahl von Myonuclei erhöht und dadurch ebenfaslls die Anzahl von Androgenrezeptoren in den Muskelfasern. Das betrifft [lexicon]Testosteron[/lexicon] und nicht auch alle anderen Steroide. Wie wir gesehen haben ist dieser Effekt bei Stanozolol z.B. nicht vorhanden.


Diese Argumentation spricht also FÜR eine Upregulierung der AR und nicht für einen Downregulierung!

Diese Studie hier kommt zu dem Schluß dass es spannend ist zu beobachten wie eine Upregulierung oder Erhöhung der Anzahl der AR durch die Einnahme von Steroiden, Muskelgewebe aktiviert welches normalerweise kaum auf Androgene reagieren:
„Effects of castration and androgen treatment on androgen-receptor levels in rat skeletal muscles“
Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10601143

Hier sind noch einmal alle in diesem Bericht angeführten Studien und Referenzen zusammengefasst:

1. Kemppainen JA, Lane MV, Sar M, Wilson EM. Androgen receptor phosphorylation, turnover, nuclear transport, and transcriptional activation. Specificity for steroids and antihormones. J Biol Chem 1992 Jan 15;267(2):968-74

2. Fryburg DA., Weltman A., Jahn LA., et al: Short-term modulation of the androgen milieu alters pulsatile, but not exercise- or growth hormone releasing hormone-stimulated GH secretion in healthy men: Impact of gonadal steroid and GH secretory changes on metabolic outcomes. J Clin Endocrinol. Metab. 82(11):3710-37-19, 1997

3. Thompson SH., Boxhorn LK., Kong W., and Allen RE. Trenbolone alters the responsiveness of skeletal muscle satellite cells to fibroblast growth factor and insulin-like growth factor-I. Endocrinology. 124:2110-2117, 1989

4. Rosenblatt JD, Yong D, Parry DJ., Satellite cell activity is required for hypertrophy of overloaded adult rat muscle. Muscle Nerve 17:608-613, 1994

5. Rosenblatt JD,Parry DJ., Gamma irradiation prevents compensatory hypertrophy of overloaded extensor digitorum longus muscle. J. Appl. Physiol. 73:2538-2543, 1992

6. Phelan JN, Gonyea WJ. Effect of radiation on satellite cell activity and protein expression in overloaded mammalian skeletal muscle. Anat. Rec. 247:179-188, 1997

7. Kadi F, Eriksson A, Holmner S, Thornell LE. Effects of anabolic steroids on the muscle cells of strength-trained athletes. Med Sci Sports Exerc 1999 Nov;31(11):1528-34

8. Antonio J, Wilson JD, George FW. Effects of castration and androgen treatment on androgen-receptor levels in rat skeletal muscles. J Appl Physiol. 1999 Dec;87(6):2016-9.



Ein Großteil der Infos habe ich in einem Artikel auf einem US Board gefunden. Der Author ist Bryan Haycock und ich möchte ihn hier erwähnen da ich der Meinung bin ihm gebührt der Credit für diese Informationen.

Bryan Haycock ist eine bekannte Größe in der US Fittness Welt und ist ein Athor von verschiedenen [lexicon]Bodybuilding[/lexicon] und Fittness Magazinen. Er ist ein Physiologe und Preisrichter der NPC. (http://www.getbig.com/info/npc.htm) Er besitzt dazu verschiedene Zertifizierungen und ist seit über 24 Jahren Bodybuilder.

Ausblick:
Ich habe noch einen weiteren Artikel gefunden indem einmal die Argumentation und Studien gegenübergestellt werden die:

1. Für einen Downregulierung der AR sprechen

und

2. Für eine Upregulierung der AR sprechen

Ich werde versuchen diese Informationen nach und nach ebenfalls hier zu posten und hoffe weiterhin auf eure Mithilfe was die Diskussion und eigene Erfahrungen betrifft!

~abuleh
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