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Date of registration: Oct 4th 2010
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Hi Fake,
Das Du im Laufe Deiner Kur auf [lexicon]Stagnation[/lexicon] triffst, ist denke ich doch völlig normal und wiederspricht meiner Theorie ja auch nicht. Das Muskelwachstum ist eben begrenzt sonst würden die Pros irgendwann aussehen wie ein überdimensionaler Hulk.
Beispiel:
Du fährst eine Kur, die ersten 8-10 Wochen nimmst Du gut zu. Die Glycogenspeicher füllen sich ggf. ziehst Du etwas [lexicon]Wasser[/lexicon] usw. Du wirst aber sicher nicht viel echte Muskulatur aufgebaut haben da Muskeln zum wachsen einfach Zeit benötigen! Im weiteren Verlauf Deiner Kur baust Du Muskulatur auf und auch das stagniert irgendwann. Wie in dem Beitrag schon besprochen sorgen Androgene dafür das sich die Anzahl Deiner Androgen Rezeptoren vermehren. Allerdings ist die Anzahl der Rezeptoren abhängig von der Dosierung der Androgene.
Angenommen Du fährst beispielsweise 500mg Testo E und wir nehmen mal an mit der Dosis ist Dein Körper in der Lage 100 zusätzliche Androgen Rezeptoren zu bilden (keine Ahnung ob die Zahl realistisch ist, das oll nur eine Veranschaulichung sein), irgendwann haben die 100 zusätzlichen Rezeptoren das maximale an Muskulatur aufgebaut das mit dieser Anzahl eben möglich ist, jetzt hat der Athlet den Eindruck das Wachstum stagniert.
Lösung:
Ein Stack Roid dazu nehmen oder die Dosis erhöhen, daraufhin werden wieder "100" zusätzliche AR gebildet und Du wächst weiter aber auch hier hast Du irgendwann wieder das Maximum erreicht und das Gefühl Dein Muskelwachstum stagniert.
Ich denke das erklärt ganz gut das Prinzip das dahinter steht. In dem Moment indem die Dosis verringert wird, geht auch die Anzahl der AR wieder nach unten, setzt der Athlet sogar ganz ab, wird er nach und nach den Rückbau seiner Muskulatur beobachten können. Der Körper ist eben eine rationale Maschine!
Wenn Du absetzt und irgendwann eine neue Kur anfängst, wiederholt sich das Ganze. Ich bin aber sicher das mit der gleichen Dosis auch in einer neuen Kur am Ende nicht viel mehr erreicht werden kann als in der Kur davor obwohl der Athlet anfangs natürlich das Gefühl hat wieder ordentlich zuzulegen! Nicht umsonst bleiben die Profis über viele Jahre dauer "on" . Das würde ja ansonsten keinen Sinn machen....
~abuleh
Das Du im Laufe Deiner Kur auf [lexicon]Stagnation[/lexicon] triffst, ist denke ich doch völlig normal und wiederspricht meiner Theorie ja auch nicht. Das Muskelwachstum ist eben begrenzt sonst würden die Pros irgendwann aussehen wie ein überdimensionaler Hulk.
Beispiel:
Du fährst eine Kur, die ersten 8-10 Wochen nimmst Du gut zu. Die Glycogenspeicher füllen sich ggf. ziehst Du etwas [lexicon]Wasser[/lexicon] usw. Du wirst aber sicher nicht viel echte Muskulatur aufgebaut haben da Muskeln zum wachsen einfach Zeit benötigen! Im weiteren Verlauf Deiner Kur baust Du Muskulatur auf und auch das stagniert irgendwann. Wie in dem Beitrag schon besprochen sorgen Androgene dafür das sich die Anzahl Deiner Androgen Rezeptoren vermehren. Allerdings ist die Anzahl der Rezeptoren abhängig von der Dosierung der Androgene.
Angenommen Du fährst beispielsweise 500mg Testo E und wir nehmen mal an mit der Dosis ist Dein Körper in der Lage 100 zusätzliche Androgen Rezeptoren zu bilden (keine Ahnung ob die Zahl realistisch ist, das oll nur eine Veranschaulichung sein), irgendwann haben die 100 zusätzlichen Rezeptoren das maximale an Muskulatur aufgebaut das mit dieser Anzahl eben möglich ist, jetzt hat der Athlet den Eindruck das Wachstum stagniert.
Lösung:
Ein Stack Roid dazu nehmen oder die Dosis erhöhen, daraufhin werden wieder "100" zusätzliche AR gebildet und Du wächst weiter aber auch hier hast Du irgendwann wieder das Maximum erreicht und das Gefühl Dein Muskelwachstum stagniert.
Ich denke das erklärt ganz gut das Prinzip das dahinter steht. In dem Moment indem die Dosis verringert wird, geht auch die Anzahl der AR wieder nach unten, setzt der Athlet sogar ganz ab, wird er nach und nach den Rückbau seiner Muskulatur beobachten können. Der Körper ist eben eine rationale Maschine!
Wenn Du absetzt und irgendwann eine neue Kur anfängst, wiederholt sich das Ganze. Ich bin aber sicher das mit der gleichen Dosis auch in einer neuen Kur am Ende nicht viel mehr erreicht werden kann als in der Kur davor obwohl der Athlet anfangs natürlich das Gefühl hat wieder ordentlich zuzulegen! Nicht umsonst bleiben die Profis über viele Jahre dauer "on" . Das würde ja ansonsten keinen Sinn machen....
~abuleh
No, I am not on steroids ... but thanks for asking!
....ich beantworte keine Fragen zur Beschaffung von Steroiden oder anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten! Emails und PNs solcher Art werden von mir ignoriert!
....ich beantworte keine Fragen zur Beschaffung von Steroiden oder anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten! Emails und PNs solcher Art werden von mir ignoriert!
Hi Fake,
Das Du im Laufe Deiner Kur auf [lexicon]Stagnation[/lexicon] triffst, ist denke ich doch völlig normal und wiederspricht meiner Theorie ja auch nicht. Das Muskelwachstum ist eben begrenzt sonst würden die Pros irgendwann aussehen wie ein überdimensionaler Hulk.
Beispiel:
Du fährst eine Kur, die ersten 8-10 Wochen nimmst Du gut zu. Die Glycogenspeicher füllen sich ggf. ziehst Du etwas [lexicon]Wasser[/lexicon] usw. Du wirst aber sicher nicht viel echte Muskulatur aufgebaut haben da Muskeln zum wachsen einfach Zeit benötigen! Im weiteren Verlauf Deiner Kur baust Du Muskulatur auf und auch das stagniert irgendwann. Wie in dem Beitrag schon besprochen sorgen Androgene dafür das sich die Anzahl Deiner Androgen Rezeptoren vermehren. Allerdings ist die Anzahl der Rezeptoren abhängig von der Dosierung der Androgene.
Angenommen Du fährst beispielsweise 500mg Testo E und wir nehmen mal an mit der Dosis ist Dein Körper in der Lage 100 zusätzliche Androgen Rezeptoren zu bilden (keine Ahnung ob die Zahl realistisch ist, das oll nur eine Veranschaulichung sein), irgendwann haben die 100 zusätzlichen Rezeptoren das maximale an Muskulatur aufgebaut das mit dieser Anzahl eben möglich ist, jetzt hat der Athlet den Eindruck das Wachstum stagniert.
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Ein Stack Roid dazu nehmen oder die Dosis erhöhen, daraufhin werden wieder "100" zusätzliche AR gebildet und Du wächst weiter aber auch hier hast Du irgendwann wieder das Maximum erreicht und das Gefühl Dein Muskelwachstum stagniert.
Ich denke das erklärt ganz gut das Prinzip das dahinter steht. In dem Moment indem die Dosis verringert wird, geht auch die Anzahl der AR wieder nach unten, setzt der Athlet sogar ganz ab, wird er nach und nach den Rückbau seiner Muskulatur beobachten können. Der Körper ist eben eine rationale Maschine!
Wenn Du absetzt und irgendwann eine neue Kur anfängst, wiederholt sich das Ganze. Ich bin aber sicher das mit der gleichen Dosis auch in einer neuen Kur am Ende nicht viel mehr erreicht werden kann als in der Kur davor obwohl der Athlet anfangs natürlich das Gefühl hat wieder ordentlich zuzulegen! Nicht umsonst bleiben die Profis über viele Jahre dauer "on" . Das würde ja ansonsten keinen Sinn machen....
~abuleh
Hört sich eigentlich recht plausiebel an! Das ein zusätzliches Stackroid nochmal für einen kleinen Schub sorgen kann, habe ich schon bemerkt. Gerade Trenbolon scheint in der hinsicht wirklich permanent zu wirken! So jedenfalls meine Erfahrung damit, eine lange anwendung ist allerdings auf Grund der Verträglichkeit/Gesundheit über längere Zeit nicht anzuraten... Selbst getestet.
Trotz allem erscheint mir die Idee von Boris K. mit den Dosierungen zu spielen recht einleuchtend. Das der selbe Wirkstoff spiegel über einen längeren Zeitraum nicht funktioniert, darüber sind wir uns ja einig. Eine Ständige erhöhung des Basisroids sprich Testo geht auf dauer wohl auch nicht, da wir uns irgenwann jenseits der 2g Testo/Woche befinden dürften.
Durch das hoch und runter würde keine Homöostase eintreten können, und das würde bei den vor erst gleichbleibenden intervallen stängig für neue schübe sorgen. Zusätzlich alle paar Wochen das Stackroid wechseln und man sei auf dem richtigen Weg.
Dazu mal ein paar Zitate von Boris (für die, die es nicht eh schon kennen):
Quoted
Über 20 wochen nur teso zu shiessen, mit eriner kleinen erhöhung in der mitte
scheint mit nicht so der hit zu sein.
der körper strebt nach Homöostase (scheiße schreibt man das so?). Und versucht
immer ein gleichgewicht herzustellen. ist dies erreicht, bleibt alles so wie´s ist.
Fazit: Der wird sich am anfang etwas anpassen (du nimmst zu) unddann passiert nichts mehr.
Deshalb bringt es in der regl bessere ergebnisse häufiger zu wechseln, um die sache am laufen zu halten.
Man könnte z.B. eine basis mit dem testo setzen und dann immer alle 4 wochen was hinzufügen was mann wechselt.
Wenn testo-only unbedingt angesagt ist würde ich mit der dosierung spielen, z.B.
1. Woche 750mg
2 .Woche 500mg
3. Woche 250mg
4. Woche -------- (pause)
5. Woche wieder wie in woche 1 beginnen.
Durch dieses hoch und runter kann sich der körper nicht anpassen und man bekommt alle 4 wochen
durch den plötzlichen anstieg einen schub nach vorne. Aber auch dies nicht ohne antiöstrogen.
Das ganze wiederspricht Grundsätzlich nicht deiner Theorie, allerdings würden auch hier gleichbleibende Dosierungen oder besser gesagt Intervalle wirksamer bleiben als Wochenlang eine Dosis konstand zu fahren.
Quoted
Geht´s nur darum, daß der Stoff wieder wirkt und die rezeptoren wieder etwas sensibler
werden, dann ist eine pause nicht notwendig, weil da verlierst du definitiv. Um das ansprechverhalten der
rezeptoren wiederherzustellen, reicht es in der regel 4 wochen einzulegen in denen man nur 250mg Testo/woche
nimmt (der normale spiegel) und dann wider hochfährt. Dann hat allerdings deine körpereigeneproduktion keine
chance und bleibt im winterschlaf.
Immerhin haben wir definitiv geklärt, das ein Absetzen nicht wirklich notwendig ist um die Rezeptoren auf trab zu halten!
Date of registration: Oct 4th 2010
wcf.user.option.userOption123: 186
wcf.user.option.userOption124: 101
wcf.user.option.userOption125: 12
Hi Fake,
Noch was in Ergänzung. Wir alle wissen ja bereits das Steroide ein unterschiedliches Rating haben. Also [lexicon]Testosteron[/lexicon] Androgen:Anabol 100:100 z.B. Wenn ich jetzt ein Roid mit dazu stacke welches eben eine höhere Androgene Komponente hat als ein anderes Roid dann kann es natürlich genau diesen Effekt geben das man wieder voran kommt obwohl vielleicht die Gesamtdosis in "mg" gleichgeblieben ist!
~abuleh
Noch was in Ergänzung. Wir alle wissen ja bereits das Steroide ein unterschiedliches Rating haben. Also [lexicon]Testosteron[/lexicon] Androgen:Anabol 100:100 z.B. Wenn ich jetzt ein Roid mit dazu stacke welches eben eine höhere Androgene Komponente hat als ein anderes Roid dann kann es natürlich genau diesen Effekt geben das man wieder voran kommt obwohl vielleicht die Gesamtdosis in "mg" gleichgeblieben ist!
~abuleh
No, I am not on steroids ... but thanks for asking!
....ich beantworte keine Fragen zur Beschaffung von Steroiden oder anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten! Emails und PNs solcher Art werden von mir ignoriert!
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