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Kieser Training
Training ist 1Satztraining 90sek Ganzköpertraing.
45min länge des ganzen Training
Meine Daten:
175cm
73kg
Laut Ganzköperwagge 7,7% Köperfett glaube eher 10%
Date of registration: Apr 9th 2006
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Location: Silikonien
Occupation: Chirurg
SilikonLover
Date of registration: Aug 5th 2010
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Daher ist es für den Anfang sicher nicht schlecht, aber mit der Zeit kaum zu gebrauchen, da null Abwechslung, keine Freigewichte (was für mich ein No-Go in einen "Gesundheitscenter" darstellt), immer die selbe Belastung, immer die selbe Ausführung usw usw.
Und nein, ein Profi trainiert ganz bestimmt nicht nach Kieser
Wenn du gute Fortschritte machen willst
musst du viel mit Grundübungen MIT FREIEN GEWICHTEN arbeiten.
Das ist genau das Gegenteil vom Kiesertraining.
Mit Kieser können Fortschritte nicht so gross ausfallen,
weil das Konzept weder auf [lexicon]Maximalkraft[/lexicon] noch auf
grösstmögliche Hypertrophie (Muskelaufbau) ausgelegt ist.
Wechsle das Studio, wenn du gute Erfolge in den oben genanten 2 Bereichen ereichen willst!
Gruss cyclon
Wenn ich mir 90% aller Fitnessstudio-Typen zusehe kommt mir das Zucken in den Augen. Die ruinieren ihre Gelenke, und die Trainer schauen nur zu bzw denen ist das wurscht (wie wir Wiener gerne sagen
) Bei Kieser passiert das nicht. Die Erfolge hängen nur zu 50% vom Training ab, und da mag das "normale" Studio dem Kieser durch die Freihanteln überlegen sein. ABER: Der Vorteil macht bei Anfängern kaum was aus - sie führen die Freihantelübungen das erste halbe Jahr eh fürchterlich aus. Ich glaub, es ist eine gute Idee 1-2 Jahre bei Kieser zu trainieren um ein Gefühl für den Körper zu entwickeln.
Wenn du die Ernährungsberatung von Kieser auch in Anspruch nimmst, wirst du damit sicher auch Erfolge verbuchen können - ohne das du deinen Körper aber 3x die Woche maltretierst
Du bist jetzt beim kompetentesten und seriösesten Fitness-Anbieter im deutschsprachigen Raum, das war sicher keine schlechte Empfehlung. Ich weiß von ihren Erfolgen mit Kreuzschmerz-Patienten, die sind wirklich beeindruckend! Ziel des Trainings ist es nunmal nicht großartig aufzubauen - trotzdem würde ich es an deiner Stelle bei Kieser noch eine Zeit lang durchziehen...
zu freihanteln, kabelzug, etc. sollte erst gewechselt werden, wenn technik, körperfeeling, etc. stimmen.
die betreuung kann man im fitnesscenter testen bevor man ein abo abschliesst.
im rehabilitations-, rekonvaleszenz-, fitnessbereich reicht kieser.
willst du aber fleisch am knochen dann sind freie gewichte - auf gesunder basis des probanden - IMMER zu bevorzugen!
gruss
infraspinatus
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Occupation: Meister
Achso Freie Gewichte mache ich schon länger trainiere ungefähr 2 Jahre ,voher 1,5 von den 2 jahren, an Maschienen
So sehe ich das auch, Anfänger erst mal an die Maschinen. Damit Sie einen gefühl für die Symmetrie und [lexicon]Koordination[/lexicon] bekommen.
Ein Jahr reicht da normal aus. Von daher bist du amino boy schon auf dem richtigen weg.
gruß eisen
Wer mein Rechtschreibung kritisiert, der kommt halt nicht gegen meine Argumente an.
Date of registration: Feb 25th 2012
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Man könnte noch über die größere Hormonausschüttung bei freien Gewichten diskutieren, wobei dies dann aber auch nur für die schweren, mehrgelenkigen Grundübungen gilt (mit Kurzhantel-Trizeps-Kickbacks oder Seitheben wird man in puncto Hormonboosting auch nicht viel erreichen).
Fazit: Beide Trainingsgeräte haben eindeutig Vor- und Nachteile, die man hier nicht nochmal breittreten muss, da die hinreichend bekannt sein dürften. Wer schlau ist, nutzt beides.
Für Beginner ist ein ausschließliches Maschinentraining durchaus erstmal zu empfehlen, und Kieser (oder irgendeine andere Low-Volume-Variante) ist eine erwiesenermaßen wirkungsvolle Trainingsmethode... vorausgesetzt, man weiß was man tut! Ohne die entsprechende Intensität ist JEDE Trainingsmethode zum Scheitern verurteilt.
Noch was: Muskelfaserspezifisches Training im Maximalkraft- oder Kraftausdauerbereich ist für jemanden, der noch nie in seinem Leben Krafttraining gemacht hat, wenig sinnvoll.
Ebenfalls wird die ewige Streiterei, ob HIT (oder Low-Volume-Training) dem althergebrachten Mehrsatz- (oder High-Volume-) Training über- oder unterlegen ist, langsam langweilig. In dem einen System erreicht man sein Ziel über die Ausbelastungsintensität, in dem anderen über die Ermüdungsaufstockung. Beides haut hin. Und die Argumente von Jungs, die bis unter die Hutschnur gedopt sind (bei denen es somit sowieso völlig wurscht ist wie sie trainieren, denn sie werden IMMER aufbauen), sind doch eher mit Vorsicht zu genießen. Ich habe überhaupt nichts gegen chemische Unterstützung, nur braucht mir ein vollgepumpter Mastbulle nix über vernünftige, wissenschaftlich fundierte Trainingsmethoden erzählen. Probier das mal ein halbes Jahr ohne Stoff, und dann schauen wir mal, ob 6 x die Woche 2 Stunden pro Tag auch noch so tolle Ergebnisse bringt
. Dass ein HIT-Training bei Fortgeschrittenen nicht funzen würde, ist ja auch so ein Gerücht, das sich - wie so viele Bodybuildingmythen - immer noch hartnäckig hält. Legenden wie Boyer Coe, Mike und Ray Mentzer, Casey Viator, Sergio Oliva und nicht zuletzt Dorian Yates (oder aktueller: Aaron Baker, Evan Centopani, Mark Dugdale, Markus Reinhardt) haben während ihrer Profi-Laufbahn entweder ständig oder phasenweise verdammt erfolgreich nach HIT-Prinzipien trainiert... und somit unbestreitbar das Gegenteil bewiesen.
Man kann HIT mögen oder nicht. Man kann Mehrsatztraining mögen oder nicht. Beides funktioniert und hat seinen Platz und seine Zeit in der Trainingslaufbahn eines Athleten.
Okay Leute, das ist jetzt ein richtiger Vortrag geworden... aber bei dem Thema gehen leicht die Pferde mit mir durch
. Sorry! This post has been edited 3 times, last edit by "H.I.T.man" (Feb 27th 2012, 4:18pm)
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